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Der geschäftführenden Direktorin Frau
Dr. Carmen Eberle steht ein Team von Mitarbeitern zur Seite.
Das ganze Jahr über muss die
Infrastruktur des Feriendorfes erhalten, gepflegt und
renoviert werden.
Neben der Geländepflege (Wiesen, Bäume)
müssen auch die festen Bauten regelmäßig überprüft und
gewartet werden.
Jeden Juni werden rund 100 Zelte mit Holzböden
und weitere 30 Aufenthaltszelte an einem einzigen Tag nach
einem fixen Plan aufgebaut. Dies ist nur möglich, da viele
freiwillige Helfer aus Caldonazzo und Umgebung mit Hand
anlegen. Bis die ersten Gruppen dann im Juli ankommen, müssen
die Zelte und Bungalows dann noch mit Betten, Matratzen, Kästen,
Tischen und Bänken eingerichtet werden.
Auf den Molen müssen die Leitern und
Sprungtürme, die Wasserrutsche und Nichtschwimmergrenze
montiert werden. Spiel- und Sportgeräte, Lampen, Zäune
etc. alles wird jedes Jahr wieder neu aufgestellt und
montiert. Nach Ende des Sommers muss alles wieder abgebaut
und in einer Halle bzw. in und vor den Bungalows winterfest
gelagert werden.
Hochbetrieb herrscht dann im Juli und
August. Frau Eberle organisiert den Einkauf der Lebensmittel
für rund 1000 Personen, die täglich mit drei Hauptmahlzeiten
und einer Jause versorgt werden.
Alle Hände voll zu tun haben die
sogenannten Dorfmeister, um das Funktionieren der Sanitäranlagen,
Wasser- und Stromversorgung und Müllbeseitigung zu
garantieren, die diversen Schäden zu reparieren und das
SOS-Feriendorf angefangen von den Toiletten und
Duschen bis hin zu den Wegen und Straßen sauber zu halten.
Da ist es nur selbstverständlich, dass jeder mithilft
seinen eigentlichen Bereich rundum und auch innerhalb der
Zelte und Bungalows sauber zu halten. Ein täglicher
Reinigungsdienst am Strand und rund um die Fußballplätze
wird von anwesenden Gruppen durchgeführt.
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